We Are Augustines – Chapel Song [Video]

We Are Augustines werden am 5. März das Album Rise Ye Sunken Ships veröffentlichen. Die Scheibe war überm Teich schon “iTunes Alternative Album Of The Year 2011″. Man darf also gespannt sein was die Langrille so hergibt. Zur Einstimmung gibt’s hier die erste Auskopplung vom Album als Video, den Opener Chapel Song. Erinnert mich ein wenig an Bloc Party

 

The Bianca Story – Coming Home

The Bianca Story - Coming Home
5 Sterne

Es gibt Stimmen die hört man ein paar Sekunden und sofort wird einem klar dass sie etwas Besonderes haben. So ging es mir als ich den ersten Song der Band The Bianca Story gehört habe. Das charismatische Erscheinungsbild von Frontmann Elia Rediger rundet den Eindruck ab.

Die Schweizer Band hat heute ihr zweites Album namens Coming Home auf den Markt gebracht, welches sich hoffentlich großer Beachtung erfreuen darf. Verdient hat es dies auf jeden Fall!

Einordnen lässt sich die Formation nur schwer, New Wave… Post-Pop… Folk… kommen einem grob in den Sinn wenn man den ersten Klängen des Openers Afraid Of The World lauscht. In selbige Richtung kann man den Titelsong schieben, der einen melancholisch-romantisch mit auf die Reise nimmt. Der erste Kracher des Longplayers!
Leichter kommt hier Lazy Boy um die Ecke, welcher mit eingängigem Refrain und dichter Instrumentierung glänzt. Die Stimme von Anna Waibel kommt im folgenden Dancing People Are Never Wrong das erste Mal als Lead-Vocal zum Einsatz und verdeutlicht ein weiteres Mal das enorme Potential der Band. Wenn Anna und Elia dann in folgenden Songs auch noch gemeinsam etwas zum Besten geben ist das Bild vollkommen.
Es ist beeindruckend wie die Band zwischen schnellerem Pop inkl. Synthieklängen und ruhigeren Stücken schwankt und es doch hinbekommt alles authentisch rüber zu bringen. Und wenn Elia dann im Track Friends Bar sein stimmliches Können demonstriert und sich auch mal erlaubt emotional auszubrechen, ist man als Hörer nur noch glücklich.

The Bianca Story haben hier ein sehr starkes Album herausgebracht welches keine Schwächen und Längen bietet.
Im Gegenteil: Die stimmige Instrumentierung, gepaart mit den Stimmen der beiden, und der x-Genre überspannende Sound der Band, haben die Messlatte sehr hoch gelegt!

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The Bianca Story – Coming Home [Video]

Der Ohrwurm des restlichen Wochenendes ist somit festgelegt und kommt von der Schweizer Formation The Bianca Story mit ihrem Song Coming Home.
Am 27. Januar erscheint das Album der Band mit dem charismatischen Frontmann, man darf gespannt sein. Hier noch das Video zum Titelsong.

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Fox Named King – Mitten ins Herz EP

Mitten ins Herz

Die vier Poppunker von Fox Named King machen seit Anfang 2009 deutschsprachige Musik und haben nach ihrem Demo Helden vor ein paar Monaten die EP Mitten ins Herz aufgenommen und selbst vertrieben.
Nun hat sie ein Label unter Vertrag genommen und daher wird die EP ab dem 2. Februar bei allen einschlägig bekannten Quellen veröffentlicht.

Die EP geht auf jeden Fall gut nach vorn, ist eingängig und textlich hebt sich die Band erfrischend vom belanglosem Einheitsbrei ab. Auf ihrer MySpace Seite kann man die EP zur Zeit anhören.
Diesen Winter soll das Debüt der Jungs erscheinen, die EP macht Lust drauf!

Hier noch ein Appetithappen.
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My Glorious – Inside My Head Is A Scary Place

Inside My Head Is A Scary Place
4 Sterne

My Glorious haben sich mit einem neuen Album zurückgemeldet, auf Inside My Head Is A Scary Place geht es diesmal nicht ums Herz sondern um den Kopf und die Denkweise.
War ihr vorheriges Album noch eine Eigenproduktion, ist diesmal Produzentin Sylvia Massy (RHCP, TOOL) verantwortlich. Und da sie sogar auf ihre Gage verzichtet haben soll, ist davon auszugehen dass sie sehr überzeugt vom Schaffen der Band ist.

Und gleich der Opener Minefield geht stampfend und vor Energie strotzend voran um uns auf den Rest der Scheibe einstimmen zu wollen. Flower, die erste Single fängt allerdings etwas ruhiger an und erinnert mich an einen bestimmten Song auf den ich gerade nicht komme – vielleicht einer von den Killers… Auf jeden Fall eine schöne Nummer. In die selbe Bresche springt auch A Heart On Fire, dieser traut sich allerdings auch mal auszubrechen aus dem ruhigen Gefilde. Manchmal wünscht man sich das der Gesang mit weniger Hall aufgeputscht wird, an manchen Stellen erinnert es schon an Ozzi. Dies soll die Leistung von Sami Goodenough aber nicht schmälern, denn die stimmliche Leistung überzeugt.
Rauer wird es wieder bei God Made A Man, Then Man Made God, ein Track der vor allem Fans der elektrischen Gitarren gefallen dürfte.
Ist man beim Ende des Albums angekommen hat man den Eindruck dass der Opener doch einen leicht fälschlichen Eindruck vermittelt hat, denn so krachend wie dieser ist das Album in Gänze nicht. Einen “scary place” hat die Scheibe – zumindest musikalisch – in meinem Kopf nicht hinterlassen, sondern das Gefühl hier ein gutes Rock-Album gehört zu haben von einer Band die im Vergleich zum Vorgänger einen konsequenten Schritt weiter gegangen ist. So wünscht man sich das!

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