Dirty Pretty Things – Waterloo To Anywhere

Waterloo To Anywhere4 Punkte

Meine zweite Errungenschaft des Wochenendes. Nachdem es die Libertines ja nun leider nicht mehr gibt, haben Pete Doherty und Carl Barât wenigstens ihre eingenen Bands gegründet.

In die Babyshambles-Platte habe ich noch nicht reingehört. Die erste Wahl viel auf die Dirty Pretty Things mit ihrem Debüt Waterloo To Anywhere. Carl war schon zu Libertines-Zeiten für mich der kreativere Mann von beiden.

Und was man hier zu hören bekommt ist Punk-Rock der aktuellen Stunde.

Der erste Song geht gleich in die Vollen! Voller Energie und verdammt schnell. Folgendes Doctors And Dealers ist nicht so rebellisch groovt aber ungemein.

Bang Bang You´re Dead sollte allgemein bekannt sein. Gin&Milk treibt dann wieder gut nach vorn und dieser Groove ist wieder da. Es gibt aber auch langsamere Stücke die ein wenig Fahrt aus dem Album nehmen. Dies ist keines wegs negativ gemeint, diese Verschnaufpausen mit den schönen Melodien passen wunderbar ins Album.

Alles in allem ein straight nach vorn gehendes Album voller Energie und Groove. Ab und an wird man an Up The Bracket erinnert. Und das ist auch gut so!

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