Wolfmother – Wolfmother


Na da ist ja mal wieder was aus Down Under auf uns zugekommen! Ordentlich gehyped wurden Wolfmother ja zu genüge. Drei Junge Männer machen einfach die Musik die sie hören wollen. Myles Heskett an den Drums, Chris Ross am Bass/Keyboard und Andrew Stockdale an der Gitarre und verantwortlich für den Gesang. Mit seiner Stimme auch nicht so einfach zu verwechseln.
Das erste mal sind mir Wolfmother aufgefallen in einem Werbeclip zum iPod. Als musikalische Untermalung lief dort der Song Love Train. Man kann nicht sagen das dieser Song den Sound der Scheibe beschreibt, viel zu abwechslungsreich ist diese geworden. Im positiven Sinn!
Man kann kaum bestreiten das sie oft nach Black Sabbath und Led Zeppelin klingen, aber was solls?! Die Jungs rocken dermaßen genial und klingen trotz des Retrosounds so frisch das man ihnen dankt in diese Richtung zu gehen. Schöner stampfender Rock mit wunderbaren Riffs und guten Melodien. Diesmal würde ich die Lobeshymnen der Presse ohne Frage unterschreiben. Diese Band muss man im Auge behalten, da könnte was großes auf uns zukommen!
01. Dimension
02. White Unicorn
03. Woman
04. Where Eagles Have Been
05. Apple Tree
06. Joker And The Thief
07. Colossal
08. Mind’s Eye
09. Pyramid
10. Witchcraft
11. Tales From The Forest Of Gnomes
12. Love Train
13. Vagabond
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Kommentare
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- am 27. August 2006 @ 14:09 | Zitieren | Antworten
[...] Das Wolfmother-Album muss ich hiermit nochmals empfehlen, für mich ganz klar schon jetzt eine der besten Scheiben des Jahres. Tags: Wolfmother, Metal [...]