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Where Did Nora Go – Please Pleaser

Where Did Nora Go - Please PleaserAstrid Nora steht hinter dem Musikprojekt Where Did Nora Go. Ihr neues, selbst-betiteltes Album wird am 25. Januar erscheinen, und vom Klang des Cello getragen sein dass sie schon seid ihrer Kindheit spielt.

Sie komponierte als erstes die Stücke des Albums bevor sie den Text der Songs geschrieben hat, um ihre ganz eigene Klangwelt zu erschaffen. Zusammen mit ihrer beeindruckenden Stimme entstanden somit tiefgehende Tracks mit gesellschaftlichen Themen.

Die Single Please Pleaser ist am 23. November erschienen, hier der Clip dazu.

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Skin Diary

Skin Diary

Aus Berlin kommt die Multikultiband (deutsch, sizillianisch, persisch) Skin Diary mit energiegeladenem Rock um die Ecke, welche sie auf ihren selbstbetitelten Longplayer gepresst haben. Die Scheibe soll im April erscheinen und bietet eine explosive Mischung rund um Frontfrau Jessica Jekyll. Die Gute hat kein Problem mit ihrer charismatischen Stimme gegen die meterhohen Gitarrenwände zu bestehen.

Die Songs gehen größtenteils also gut nach vorn, doch auch etwas ruhigere Töne gibt es zu hören. So könnte man sich den Closer Cocoonin` auch sehr gut im nächsten Tarantino-Soundtrack vorstellen. Ein nettes Cover hat es auch auf die Platte geschafft. Blondies Heart of Glass mal etwas anders interpretiert, hierzu gibt es auch schon den passenden Clip.

Das Album kann man auf der Website der Band schon ordern, downloaden und auch komplett anhören.

Linkin Park – A Thousand Suns

A Thousand Suns
2 Sterne

Einst prägten Linkin Park das Crossover-Genre wie kaum eine andere Band. Die ersten beiden Alben der Jungs waren völlig zurecht für den schnellen Aufstieg verantwortlich. Mit Minutes To Midnight machten sie schon einen großen Schritt in Richtung Popmusik, mit A Thousand Suns sind sie fast angekommen.

Eingefleischte Fans, wahrscheinlich nach dem letzten Album noch mit einem kleinen Funken Hoffnung, werden wiedermal enttäuscht. Im Grunde ist musikalische Weiterentwicklung ja zu begrüßen und oft auch spannend, aber sein Gesicht sollte man dabei nicht verlieren. Im Vorfeld ließen Linkin Park verlauten dass man das Album als Ganzes sehen sollte, doch selbst das wird die Meinung nicht wirklich aufhellen. Bei manchen Songs sieht man die Band im Geiste auf der Bühne schon eine Boygroup-Choreografie aufführen. Bei zwei Songs kann man die Handschrift der früheren Tage noch erkennen, doch die Negativbeispiele überwiegen meiner Meinung nach.

Die Tracks sind im Grunde nicht so schlecht, aber ihnen fehlt oftmals der richtige Touch, die Energie, das Gesicht. Und das ist für die Fans der alten Werke ziemlich enttäuschend.

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Jesh – The Black EP als kostenloser Download

The Black EP

Die Züricher Band Jesh hat sich nach ihrer Kanada/USA-Tour einen Tag im Tonstudio eingeschlossen und im Rahmer einer Session sechs neue Songs plus Bonustrack live auf The Black EP gebannt.

Zu hören gibt es eine gesunde Mischung aus Rock, Alternative und Indie-Einflüssen. Mal rockend, dann wieder zurückhaltend finden Jesh auf ihrer EP eine gute Balance welche die EP sehr kurzweilig macht. Dann findet man noch Perlen wie See You Tonight die einfach Spaß machen und dem Zuhörer gute Laune bescheren.

Die beste Nachricht kommt zum Schluss: Die EP gibt es auf der Website der Band als kostenlosen Download. Also nichts wie hin und auf die Platte bannen.

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Skullboogey – III

III

Hört man Skullboogey das erste mal, kann man leicht vermuten das die Band hinter dem großen Teich beheimatet ist, und nicht aus heimischen Gefilden kommt. Die Band aus dem Rhein-Main-Gebiet besteht nun schon seit 12 Jahren und wird am 28. Mai ihre dritte Langrille III veröffentlichen.
Auf der neuen Scheibe wird einem Riffrock vom feinsten geboten, die 11 Songs sind dabei allerdings sehr eigenständig, so dass Parallelen zu den verschiedensten Musikgenres auftauchen. Neben Songs wie Spittin´ Blood und One Down die wie ein starkes Gewitter über einen hereinbrechen gibt es auch ruhigere, melodiöse Stücke wie Killing Time und Collecting Emptiness. Groover sind natürlich auch vertreten, ein gutes Beispiel ist Keep It Rolling.
Bei diesen vielen Genre-Einschlägen ist es sehr beeindruckend dass die Band wirklich so klingt als wären sie überall zu hause. Einen wesentlichen Anteil hat da die Stimmenvielfalt von Stefan Wendling.
Hoffentlich schafft es die Band mit ihrer neuen Scheibe ihren Bekanntheitsgrad zu steigern, verdient haben sie es auf jeden Fall!

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