Tag Archive: Punk

Fox Named King – Mitten ins Herz EP

Mitten ins Herz

Die vier Poppunker von Fox Named King machen seit Anfang 2009 deutschsprachige Musik und haben nach ihrem Demo Helden vor ein paar Monaten die EP Mitten ins Herz aufgenommen und selbst vertrieben.
Nun hat sie ein Label unter Vertrag genommen und daher wird die EP ab dem 2. Februar bei allen einschlägig bekannten Quellen veröffentlicht.

Die EP geht auf jeden Fall gut nach vorn, ist eingängig und textlich hebt sich die Band erfrischend vom belanglosem Einheitsbrei ab. Auf ihrer MySpace Seite kann man die EP zur Zeit anhören.
Diesen Winter soll das Debüt der Jungs erscheinen, die EP macht Lust drauf!

Hier noch ein Appetithappen.
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Beatsteaks – Milk & Honey Video

Braucht man eigentlich nicht viel zu schreiben, im Video werden die Infos nett angesagt. Höchstens noch dass das neue Album Boombox am 28. Januar erscheint.

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Bad Aces – Rope A Dope

Rope A Dope
4 Sterne

Fünf junge Kerle – alle gerade mal Anfang zwanzig – aus Ratingen nennen sich Bad Aces und werden am 25. Juni ihr Debütalbum Rope A Dope raushauen.
Produziert wurde die Scheibe von Jon Caffery der auch schon mit den Toten Hosen und den Einstürzenden Neubauten gearbeitet hat.
Das erste Demo-Band hat ihm nicht gefallen, aber als er eine DVD mit einem Livekonzert gesehen hat kam die Entscheidung. Die Energie welche die Band auf der Bühne versprüht will er unbedingt auf die Platte bannen. Somit ging es mit den Jungs auch nicht in ein normales Tonstudio, sondern in einen Club. Dort spielten sie sich drei Tage lang die Seele aus dem Leib und Caffery hat sie zusammen aufgenommen.

Herausgekommen ist ein ehrliches Rockalbum mit einer Menge Punkeinfluss, welches straight gerade aus geht. Hier wird nicht groß experimentiert oder verschnörkelt, hier wird gerockt. Hört man sich die Scheibe so an und bedenkt das junge Alter der Bandmitglieder, ist es schon beeindruckend was die Kerle hier auf die Beine gestellt haben. Schöne Riffs, Melodien und Refrains welche für Livekonzerte nur so gemacht sind. Groover gibt es auch, Look Around ist hier zu nennen, ein Track der Parallelen zu einem gewissem Herrn Idol aufkommen lässt. East To West ist dann wieder so eine Stadion-Bombe die live sicherlich super rüberkommt. Der Titeltrack hat eine Prise Rotz zu bieten, trommelt gut aufs Fell ein und lässt den geneigten Zuhörer auf jeden Fall mitgröhlen.

Die Jungs haben hier eine ehrliche Rockscheibe abgeliefert die gut nach vorn geht und erahnen lässt was sie live für eine Stimmung erzeugen können. Zum Glück hat Mr. Caffery nach dem ersten Demoband nicht gleich resigniert, das wäre ein musikalischer Verlust gewesen.

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Destination Anywhere

You Won´t Bring Me Down

Seit dem Jahre 2006 gibt es Destination Anywhere nun schon, die EP Coffee, Horn & Cigarettes und einen Longplayer namens Sobstuff, Tales & Anthems hat die Band aus Rheinland-Pfalz schon auf dem Buckel.

Nun ist ihre neue EP You Won´t Bring Me Down erschienen und hat ganze sieben Songs im Gepäck. Zu hören gibt es hier knackigen Punkrock mit Ska-Einfluss, der erste Track Hello Again beweist dies sofort. Das es auch ein wenig leiser geht merkt man bei The Stranger, wenn die Akustikgitarre gemeinsam mit einem Bläser Westernstimmung aufkommen lässt. Ein weiterer Knaller ist When Its Gone der schöne Tempowechsel parat hat, bevor die EP mit einem Track für Unplugged-Fans endet.

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Television Knockout

Thrills From The Tube

Television Knockout haben sich Anfang 2008 in Berlin formiert und nach der Vorstellung eines Demos konnte das Trio auch schon ihr Debüt Thrills From The Tube aufnehmen.

Auf der Scheibe bekommt man neun Songs geboten die irgendwo zwischen Rock, Punk und Pop stehen. Das alles mit der nötigen Rauheit, glatt gebügelt hört sich hier wenig an. Und das ist auch gut so. Zugegeben, etwas neues vom Sound her bekommt man hier nicht unbedingt geboten, dennoch macht die Scheibe Spaß. Songs wie Sweet Machine oder State Control kann man ohne Bedenken in das Autoradio schieben und ordentlich aufdrehen.
Etwas überraschend kommt am Schluss noch der Akustiktrack Get On daher, und auch dieser steht der Band gut zu Gesicht.

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